Kanada | Cause supergirls don’t cry #2

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Finn? Wer ist denn eigentlich Finn? – Das habt Ihr Euch sicherlich nach Teil 1 meines Kanada-Abenteuers gefragt, richtig? Finn war quasi meine Reisebegleitung. Keine Reisebegleitung, die den langen Flug ganz schnell vergehen lässt und auch keine Begleitung, die abends auf ein Cider mit ins Pub kommt. Aber trotzdem ein praktischer Begleiter – zumindest wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist.

Aber alles der Reihe nach. Meine Reise nach Kanada war gleich in zwei Bereichen meine Feuertaufe. So war ich nicht nur das erste Mal so lange alleine unterwegs, sondern das auch gleich noch als Reiseleitung. Wenn ich mal meine eigenen Reisen organisiere, habe ich einen ziemlich normalen Job und organisiere die Reisen anderer Menschen. Dieser Job hat es mir dieses Jahr ermöglicht, eine dieser Reisen als Tourguide zu begleiten – und zwar auf dem Fahrrad.

Nach nur wenigen Tagen in Banff, ging es deshalb zurück nach Calgary, wo mich der Fahrer des Begleitbusses, der auch gleichzeitig für das leibliche Wohl während der Tour zuständig war, an der Greyhound Station abholen sollte. Leider war ich dort aber zunächst die einzige, die am Treffpunkt erschien. Halb so schlimm, dachte ich, ich hatte ja meine Kopfhörer, einen prall gefüllten Spotify-Account, kostenloses WLAN (wiedermal) und ein Tagebuch mit einigen weißen Seiten. Also wartete ich. Und wartete. Und wartete. Und rief unseren Fahrer an – erfolglos. Und wartete. Und erreichte immernoch niemanden. Wäre ich vor einem Jahr in dieser Situation gewesen – versetzt in diesem großen Land, am Rande der Stadt – wäre ich panisch auf und ab gelaufen. An diesem Tag hingegen, saß ich ganz entspannt auf dem Boden in der Sonne und ließ mich durch nichts aus der Ruhe bringen. Was sollte denn schon schief gegangen sein? Es wird ja schließlich immer alles gut.

Und so kam es dann auch, dass Vitya wegen einem Stau mit einer Stunde Verspätung auftauchte und wir uns gemeinsam auf den Weg zum Flughafen machten, wo ich die Gäste der Tour empfangen sollte. Dort stand ich also mit meinem improvisierten Schild – das Original muss irgendwo in den Tiefen des Busses verschwunden gewesen sein – an dem mich die Teilnehmer erkennen sollten und trat aufgeregt vom einen Bein auf das andere. Letztendlich waren es müde, aber lächelnde Gesichter, die ich begrüßen durfte und so war wieder alles halb so schlimm.

Richtig vollständig war die Gruppe erst am nächsten Morgen und da begann dann auch das richtige Programm mit einer Stadtführung. Während mir Calgarys Stadtzentrum zuvor ja irgendwie regelrecht leer vorkam und mein Herz nicht wirklich erobern konnte, hat es Scott von Calgary Walking Tours geschafft, mich davon zu überzeugen, dass es auch ganz schöne Ecken gibt. Ein Hoch auf die Locals!

WolkenkratzerFamous FiveAlbertas Dream Family of Man

The +15 Network
Auch wenn ich Calgary nicht im Geringsten um die eisigen Temperaturen im Winter beneide – um das +15 Network tue ich es sehr wohl. Hierbei handelt es sich nämlich um ein Wegenetz für Fußgänger, in dem man sich auf 18km durch die Stadt bewegen kann, ohne ein einziges Mal raus in die Kälte zu müssen. Unterwegs gibt es Coffeeshops, Bistros, Shops, Sitzecken und vieles mehr – also alles, was man braucht um sich die Zeit drinnen zu vertreiben, während draußen der kanadische Winter tobt. Dieses ganze Netzwerk befindet sich auf einer Höhe von 15 Feet – also etwa 4,5m – daher auch der Name. Ein Traum für jede winterliche Mittagspause.

Plus Fifteen

Landschaften
Auf einer Distanz von fast 1000km konnten wir auf dem Fahhrad (logisch, war ja auch eine Radreise), zu Fuß (Abwechslung muss sein) und auch aus dem Bus heraus (wir wollen ja nicht übertreiben) eine sehr abwechslungsreiche Landschaft kennenlernen.

Zu Fuß haben wir in den Rocky Mountains die Grassi Lakes erkundet – hoch über Canmore lohnt es sich, je nach Zeitfenster, den Weg zum Parkplatz mit dem Auto zurückzulegen und erst dann auf den Wandertag einzusteigen. Ohne zu übertreiben geht es über Stock, Stein und Wasser und mit wundervollen Ausblicken bergauf, wo man von zwei glasklaren Seen und unscheinbaren Felsmalereien erwartet wird. Für den Weg nach unten kann man sich getrost für den einfacheren Weg entscheiden.

Grassi LakesGrassi Lakes 2

Die Radtour selbst führte uns dann von Slocan, British Columbia, bis Port Moody, kurz vor Vancouver, auf stillgelegten Bahntrassen – größtenteils davon auf dem sogenannten Kettle Valley Rail Trail. Auch wenn die Schienen und auch der gröbste Schotter logischerweise entfernt wurden und die Steigung nur maximal 2% betrug (größere Steigungen konnten die Züge nicht bewältigen), hatte es die Strecke ganz schön in sich.
Die Fahrrad- und Waldwege, die man aus Deutschland kennt, sind paradiesich dagegen. Ein Teilnehmer hat es ganz treffend formuliert: In Deutschland würde niemand auch nur auf die Idee kommen, eine so lange Strecke auf diesen sandigen und steinigen Untergründen zu radeln und wir fliegen tausende Kilometer dafür.

Wege Collage

Na gut, aber es war ja schließlich auch jeder dabei um ein Abenteuer zu erleben – mit komfortablen Unterkünften wohlgemerkt und die hatte man sich abends auch echt verdient.
Und ich? Ich war nicht nur für das Abenteuer Kettle Valley Rail Trail dabei, sondern in erster Linie für das Abenteuer Reiseleitung. Und dieses Abenteuer hat mir in Bezug auf Fitness einiges mehr abverlangt, als ich erwartete. Trotz des regelmäßigen Trainings und etlichen Kilometern auf meinem Mountainbike, war ich blöderweise eines der schwächsten Glieder der Gruppe. Und das als Tourguide. Worauf hatte ich mich da nur eingelassen?
Mein Glück, dass sich einige der Teilnehmer auf meinem Niveau bewegen und es so ein ganz kleines bisschen weniger peinlich war, dass ich das Schlusslicht bildete. Und das sollte bei einer Gruppe von 15 Leuten auch in der Tat jemand tun. Nun, in diesem Fall war das halt der Guide.
Zu meiner Verteidigung muss man aber auch sagen, dass wir einige richtig fitte Teilnehmer dabei hatten, die auch dem schnellsten Mittelfeld davon gerast sind und immer als erstes am Ziel waren. Der Respekt gilt trotzdem der ganzen Gruppe – mehr als 600km an 13 Radeltagen runterzureißen ist wirklich eine tolle Leistung.

Immerhin wurden man für diese Anstrengung mit tollen schönen Wäldern, Flußläufen, Seen und wunderbaren Ausblicken belohnt. Und ein Teil der Gruppe hatte sogar das Glück eine Bärin mit Nachwuchs zu sehen. Tja, ich war leider im anderen Teil der Gruppe und habe während 4 ganzen Wochen in Kanada leider keinen gesehen.

Collage WasserArrow Lake

Bridal Veil Falls

Die Unterkünfte
Wie schon erwähnt, waren die Unterkünfte ziemlich komfortabel – auch wenn ich ab und zu auf dem Sofa  (z.B. im Wintergarten mit dem besten Ausblick des ganzen Hauses) schlafen musste, weil es im Nirgendwo einfach nicht genügend Betten gab. Und dann gab es da auch noch die eine Unterkunft, die allen im Gedächtnis geblieben ist und über die ich inzwischen herzhaft lachen kann.
Eine in die Jahre alte gekomme Ansammlung von Hütten, einem Restaurant mit Museumsfeeling und vermutlich altem Fett in der Friteuse und eine Besitzerin, die nicht besser in dieses Ambiente hätte passen können. Eben das einzige Haus am Platz – welches nächstes Jahr aber übrigens nicht mehr auf der Unterkunftsliste zu finden sein wird.
Der Tag hatte eigentlich so vielversprechend begonnen – dank 18 Holzbrücken überquerten wir den Myra Canyon und radelten auf ebener Strecke in Richtung Chute Lake, an dem sehr idyllisch die besagte Unterkunft lag. Als ob es nicht gereicht hätte, dass die Stimmung aufgrund eben dieser schon leicht gesunken war, musste unser Bus an genau diesem Tag in die Werkstatt und dann wurde der Fahrer auch noch Zeuge eines Unfalls, sodass wir ziemlich lange warten mussten, bis Kochutensilien und das für uns vorbereitete Essen eintrafen. Als alles dann endlich da war, entschieden wir uns der Einfachkeit halber gemeinsam aus den Schüsseln zu essen um nicht auch noch den Abwasch von viel Geschirr erledigen zu müssen. Nach dem ein oder anderen Bierchen – das man übrigens keinenfalls außerhalb von der Terrasse zu sich nehmen durfte, weil es die Lizenz des Restaurants, das wohlgemerkt kilometerweit von jeglicher Zivilisation lag, nicht zuließ – nahmen die meisten die Situation mit Humor und arrangierten sich so gut es eben ging damit.

Obwohl ich überhaupt nicht penibel bin und sehr gut damit klar komme, wenn mal nicht alles perfekt ist, fühlte ich mich in dieser Nacht überhaupt nicht wohl. Das lag weder an der Sauberkeit, noch an der Ausstattung meiner kleinen Hütte, sondern einzig und allein daran, dass ich in meinem Leben eindeutig zu viele Horrorfilme gesehen habe.

Chute Lake Resort

Die Atmosphäre in der Hütte, die Kellerklappe hinter der Eingangstür und die Tatsache, dass man von innen nicht abschließen konnte, hätten durchaus gereicht, um für eine schlaflose Nacht zu sorgen.
Nein, hinzu kam ja auch noch dieses kleine unscheinbare Schildchen an der Küchenschublade – und jeder Horrorfilmkenner weiß, dass man nie etwas tun darf, was ganz offensichtlich verboten wurde. Erst recht, wenn man sich alleine in einer Hütte am Waldrand befindet. Was wäre wohl passiert, wenn ich diese Schublade trotzdem geöffnet hätte? Vermutlich wäre der alte Schrank einfach nur in sich zusammen gefallen – doch davon hätte mich an diesem Abend wirklich NIEMAND überzeugen können.
Schlaflos war in dieser Nacht also wirklich Programm und der nächste Tag begann mit der Freude noch am Leben zu sein!

Kultur
Nach Kilometern durch unberührte Natur – mal abgesehen von den Waldwegen, die ganz offensichtlich des Öfteren von Quads besucht werden – stand auch ein paar Mal Kultur und Zivilisation auf dem Programm.

Beaverdell Alte ZeitenNkMIp

Meine kulturellen Höhepunkte waren das Nk’Mip Desert Cultural Centre in Osoyoos und Fort Langley im gleichnamigen Ort. Beides wichtige Orte um sich mit den First Nations, also Kanadas Ureinwohnern, und der Gründungsgeschichte des Landes auseinanderzusetzen.

Fort Langley Fort Langley 2 Fort Langley 3

Fort Langley hat neben dem Fort selbst auch eine schöne Innenstadt zu bieten. Kleine Cafés und Shops, interessante Antiquitätenläden und sehr gut sortierte Supermärkte.
Das Städtchen ist ziemlich alternativ angehaucht und auch wenn ich leider keine Zeit hatte um die vegane Szene kennenzulernen, kann ich Euch sagen, dass es sich lohnt dort auf Essenssuche zu gehen (sagt auch HappyCow).

Wer sich besonders für die Vergangenheit des Kettle Valley Steam Railway interessiert, dem sei vorallem eine historische Zugfahrt in Summerland ans Herz gelegt. Wem die Fahrt selbst – übrigens untermalt von passender Musik mit Gesang und Ukulele – nicht genügend Action bietet, der sollte die Fahrt an einem der Tage machen, wenn ein Great Train Robbery nachgestellt wird. Dieser soll wohl so realistisch sein, dass eine Gruppe von Passagieren, die nicht über dieses Schauspiel informiert waren, leicht in Panik versetzt wurde. Wir waren es übrigens nicht!

Steam

Veganes Essen
Wie es der Zufall so wollte, war eine Teilnehmerin der Tour nicht nur ein Monat jünger als ich, sondern gleichzeitig noch vegan und so war ich nicht die Einzige, für die eine dieser leckeren Extravürste gemacht werden musste. Ich musst wirklich kein einziges Mal hungern oder eine Ausnahme machen und das hat mich natürlich sehr glücklich gemacht. Und meine Glücksgenossin ebenso.

Collage

Wenn mal keine Kochmöglichkeiten zur Verfügung standen oder mich unterwegs der Appetit plagte, habe ich auch mal außerhalb von Vityas Kochkünsten zugeschlagen. Zugegeben, die Auswahl an Essensmöglichkeiten war unterwegs nicht wirklich groß, aber die Köche in den Restaurants waren immer bereit, sich auf etwas veganes einzulassen. Und wenn es einfach mal nur eine Portion Pommes gibt, bin ich ja sowieso schon sehr zufrieden.

Chute Lake und Osoyoos Blue Moose

Und dann war da noch dieser Moment in Vancouver, in dem mir erst so richtig bewusst wurde, das Supergirls nicht weinen. An diesem Tag kamen wir ziemlich spät in Vancouver an – zwar war unser Hotel ganz in der Nähe der Denman Street, wo es nur so von Restaurants wimmelt, aber ich musste ja auch zwei Veganer glücklich machen. Ich hatte also weder viel Zeit, noch Ahnung, wo ich alle Gäste zufrieden stellen konnte und so zog ich HappyCow zurate.
Ich reservierte also einen Tisch im Rebellious Tomato und betonte am Telefon nochmal, dass ich um 20:30 Uhr mit 15 Personen vorbeikomme und wir die bestellten Pizzen dann in ihrem Restaurant zu essen. Dort angekommen stellte sich allerdings heraus, dass es garkein Restaurant, sondern nur ein Imbiss mit Take Away-Atmosphäre gab, der nicht mal genügend Stühle für uns alle hatte. Wir waren spät dran, hatte alle Hunger und auch wenn fast niemand über diese Location erfreut war, blieben wir.
Die Pizza war wirklich sehr lecker und der Daiya-Käse hat mich die blöde Situation verzeihen lassen. Auch wenn ich dort nie wieder mit einer Reisegruppe hingehen würde.
Wieder einer dieser Momente, in denen ich mich vor nicht allzulanger Zeit heulend in Grund und Boden geschämt hätte. Ganz offensichtlich hatte ich bei der Restaurantwahl versagt. Aber was hatte ich denn auch für eine Wahl außer das beste aus der Situation zu machen?

Rebellious Tomato

Es gab so einige Momente, in denen ich improvisieren musste, weil irgendwas nicht so lief, wie ich es mir gewünscht hätte. Das waren aber alles Dinge, an denen ich nichts (mehr) ändern konnte. Also was hätte es mir gebracht, mich darüber zu ärgern oder mich lange reinzusteigern. Ich musste das einfach durchstehen und das funktioniert mit einem Lächeln und ein klein wenig Gleichgültigkeit einfach so viel besser als mit Tränen in den Augen. Und auch wenn ich mich wiederhole, aber alles wird gut. IMMER!

Van

Vancouver
Essenstechnisch ist in Vancouver sowieso alles total gut. Wie es in einer so coolen Großstadt sein sollte, ist die Auswahl überwältigend und hungern muss niemand. Sowohl in Cafés und Restaurants bekommt man vegane Köstlichkeiten, also auch auf dem Food Cart Fest, dass diesen Sommer regelmäßig stattfand.

Fynfood Brunch Street Food

+++ GEWINNSPIEL +++
Und wer ist denn jetzt eigentlich dieser Finn? Finn war für mich die perfekte Lösung auf der Suche nach einer passenden Handyhalterung für mein Rad. Die üblichen Halterungen waren mir zu sperrig und erschienen mir irgendwie suboptimal. Als ich dann so das Internet durchforstete, fand ich ihn: den Finn. Eine Handyhalterung aus Silikon, die damit beworben wird, alle gängingen Handymodelle bombenfest am Lenker fixieren zu können. Dazu ist er noch nichtmal Made in China, sondern Made in Austria.
Das waren schon einige Gründe, die für Finn sprachen. Aber ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie ein Stück Silikon mein Handy sicher und ohne Abstürzgefahr an meinem Lenker halten sollte. Und wie beseitigt man Zweifel am besten? Genau, in dem man die Sache einfach ausprobiert.
Zwei Tage später war es soweit und ich war sofort überzeugt.

Finn

Weil ich Finn so klasse finde, wollte ich Euch die Möglichkeit geben, einen eigenen Finn bei Euch aufzunehmen. Die netten Menschen von Bike Citizens waren da ganz meiner Meinung und so kam dieses Gewinnspiel zustande.

Was müsst Ihr tun?
Ihr habt zwei Möglichkeiten in den Lostopf zu radeln:
+++ Ein Los erhält Euren Namen, wenn Ihr mir in den Kommentaren von Eurem Fahrradmoment erzählt. Habt Ihr eine tolle Reise auf dem Rad gemacht oder einen tollen Ort entdeckt, als Ihr auf dem Rad unterwegs wart? Erzählt doch mal!
+++ Ein weiteres Los gibt es, wenn Ihr den Beitrag auf Facebook teilt. Hierzu müsst Ihr unbedingt den Teilen-Button auf meiner Seite nutzen. Wer Ihr den Link einfach über Euren Status teilt, bekomme ich dazu leider keine Benachrichtigung.
Wer beide Möglichkeiten nutzt, bekommt natürlich zwei Lose. Logisch!

Wann endet das Gewinnspiel?
Wer gewinnen möchte, hat bis zum 28.09.2015 um 23:59 Uhr Zeit, seine Geschichte loszuwerden und/oder den Beitrag zu teilen. Viel Erfolg!

>> Ich würde übrigens niemals auf die Idee kommen, mich aus heiterem Himmel selbst als Supergirl zu bezeichnen. Wenn Ihr mir auf Spotify folgt (Simone Supertramp), könnt Ihr meine Kanada-Playlist sehen und auch den Hinweis finden, woher das mit dem Supergirl überhaupt kommt. Hach, es hat einfach so gut gepasst. 😉

1 Kommentar

  1. Marcus sagt: Antworten

    Ich hatte dieses Jahr endlich mal die Möglichkeit die Tour de Murg zu fahren. Trotz aller Anstrengungen und ein eher suboptimales Fahrrad war es ein wunderbarer Ausflug mit fantastischen Orten und Landschaften. Zum Nachlesen einfach mal auf dem Blog von Simone schauen 😀

    Liebste Grüße

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